»Wolke des Vergessens 3 + 4«

Eindrücke einer Besucherin

Das synästhetische Experiment der Wolke des Vergessens war wahrhaft gelungen.

Projizierte Fotos, die für sich schon mehr einem beeindruckenden Gemälde glichen, lösten sich auf, bildeten sich neu, flossen quasi ineinander über … ein Kunstwerk in Bewegung, eine Farbenvielfalt, ein Stück für Stück weg gleitendes, hinein und ineinander gleitendes Geschöpf, fürs Auge kaum auszumachen, sich ständig neu formend in jede erdenkliche Richtung und zugleich die Grundthematik nie verlassend … zusätzlich umspielt von den in gleicher Weise improvisierten Klängen … ein gigantisches Kunstereignis, das sich nicht wirklich in Worte fassen lässt.

Von Eva Hoffmann